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Firmengründung der Huf- und Wagenschmiede von Großvater Eduard Priester durch Einheirat in die frühere Oberschmiede in Pocking aus dem Jahre 1716. |
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Weiterführung durch meinen Vater Eduard Priester bis zum Jahr 1962. |
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Meisterprüfung vom derzeitigen Besitzer Franz Priester. |
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Übernahme der Huf- und Wagenschmiede
aus dem elterlichen Besitz und Umgestaltung in eine Kunst- und Bauschlosserei. Neubau einer Werkhalle im Gewerbegebiet in Pocking, Griesbacher Straße 1 und zugleich Gründung eines Ladengeschäftes mit kunstgewerblichen Metallwaren. |
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Meisterprüfung von Sohn Franz-Josef
Priester. Erweiterung des Betriebes in einen Stahlbau- und Schweißfachbetrieb. |
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Neubau einer Werkhalle für die Edelstahlverarbeitung. |
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Meisterprüfung von Sohn Thomas Priester,
der auch den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung verliehen bekommen
hat. Erweiterung unserer Leistungen im Bereich Edelstahl- und Messingverarbeitung. Ebenso wurde unser Programm im Ladengeschäft erweitert: Zu den bestehenden Artikeln aus Eisen, Kupfer, Messing, Zinn, Glas, Keramik, Holzfiguren, Bronzeskulpturen und Seidenblumen wurde ein Sortiment Rohmaterial für Klosterarbeiten und Goldhauben ins Programm aufgenommen (Glasperlen,Glassteine, Gold- und Silberdraht, Goldflitter, Goldfolien, Stoffe, Wachsmodel, Borten, Rahmen und Kästchen). |